Roboter

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Wie funktioniert der Mähroboter?
Um den Rasen wir ein Begrenzungsdraht gelegt. Daran erkennt ihr Roboter, wo der Rasen endet. Der Begrenzungsdraht beginnt und endet an der Ladestation. Ihr Roboter fährt aus der Ladestation los, wenn er aufgeladen ist und mäht solange, bis der Akku leer ist. Dann fährt er selbstständig in die Ladestation. Wenn Ihr Roboter wieder aufgeladen ist, fährt er wieder los und mäht da weiter wo er aufgehört hat. Sie selbst können bestimmen, wann der Roboter fahren soll.
Beim Aufbau des Gerätes muss der Begrenzungsdraht (Induktionsschleife) als erstes verlegt werden, damit der Mähroboter weiß, welche Fläche er mähen darf. Hierfür wird ein Kabel rund um die Fläche verlegt.
Anschließend werden beim Mäher die Mähzeiten nach Ihren persönlichen Wünschen eingestellt. Die Einstellung erfolgt entweder über ein integriertes Display oder per Smartphone. Dann kann es auch schon losgehen.

Kein Lärm und keine Störungen
Durch den Elektromotor hören Sie Ihren Rasenmäher kaum. Somit können Sie sich im Garten erholen und ohne störende Geräusche. Auch Ihre Nachbarn werden nicht gestört von den störenden Geräuschen. Staunen werden diese bei einem Roboter trotzdem.

Was passiert mit dem Schnittgut?
Das Schnittgut verschwindet einfach im Rasen. Dadurch, dass der Mähroboter fast permanent am Fahren ist, werden beim Rasen immer nur die „Spitzen geschnitten“. Die Spitzen fallen dann in die Rasennaht und dient direkt als „Naturdünger“. Dieser ist nach 1-2 Tagen abgebaut. Durch das permanente „düngen“ verbessert sich die Dichte des Rasens und damit die Schönheit Ihres Rasens. Ein großer Vorteil der sich daraus ergibt ist, dass Sie nie wieder Schnittgut wegbringen müssen. Abschließend muss jedoch gesagt werden, dass der Rasen beim Umstieg auf einen Roboter vorher mit einem traditionellen Mäher erst auf eine angemessene Schnitthöhe runtergemäht werden. Das Verfahren wird auch Mulchen genannt und ist im Profibereicht wie auf Golf- und Sportplätzen üblich.

Regensensor
Viele unserer Roboter haben einen Regensensor oder auch „Anti-Regensensor“ genannt. So erkennen die Mäher, wenn es regnet und sie fahren nicht los. Die Mäher können auch bei Regen fahren, da Sie Regensicher sind. Es ist aber wichtig zu wissen, dass sich nasses Gras nur sehr schlecht schneiden lässt und der Rasenmäher bei nassen Schnittgut schneller zusammenklebt. Außerdem kann ein unschönes Schnittbild entstehen.

Hindernisse auf dem Rasen
Hindernisse wie Bäume, Beete oder Pools kann der Mäher einfach umfahren. Feste Hindernisse kann der Mäher durch seine Sicherheitssensoren einfach erkennen, sodass dieser umdreht und an einer anderen Stelle weitermäht. Sie können also Gartenstühle, Schaukeln und ähnliches nach belieben auf Ihrem Rasen platzieren. An Hindernissen auf die der Mäher Fahren kann wie Beeten wird ein Begrenzungsdraht herumgelegt.

Mähplan
Sie können selbst entscheiden, wann Ihr Roboter mäht. Einige möchten gerne, dass der Roboter nachmittags mäht, damit man ihm bei der Arbeit zuschauen kann. Einige wollen, dass der vormittags mäht, damit die Kinder nach der Schule auf dem Rasen spielen können. Andere freuen sich, wenn sie nachts im Garten die Scheinwerfer Ihres Roboters über den Rasen fahren sehen. Die Einstellungen lassen sich auch jederzeit selbstständig durch wenige Knopfdrücke ändern.

Stopp- & Schutzfunktion
Eltern und Tierbesitzer müssen sich keine Sorgen um Ihre Liebsten machen. Alle Roboter bieten eine Stopfunktion, damit keiner zu Schaden kommt. Die Roboter sind mit hochsensiblen Sensoren ausgestattet, die den Mäher unverzüglich zum Stoppen bringen, wenn diese einen Wiederstand verspüren. Die Modelle werden so gebaut, dass Sie dicht auf dem Boden sind und die Messer innen liegen.

Welchen Mäher brauche ich für meine Mähfläche?

Viele verschiedene Faktoren sind ausschlaggebend bei der Wahl des Mähroboters.
Auf der einen Seite muss der Mäher für die Größe der Fläche ausgelegt sein, da die Akkuleistung ansonsten nicht ausreicht. Bei sehr großen Flächen, wie einem Fußballplatz kann man auch zwei Mäher gleichzeitig Installieren. Diese werden aufeinander abgestimmt, sodass sie sich die Mähfläche gleichmäßig aufteilen. Somit kann theoretisch jede Größe von Robotern gemäht werden.
Auf der anderen Seite muss auf die Steigungen auf der Fläche geachtet werden. Viele kleine und günstige Mäher haben schon bei kleinen Steigungen ein Problem mit dem Höhenunterschied. Es kann dazu führen, dass sich der Roboter immer wieder an den Steigungen aufhängt. Das führt dazu, dass dieser immer wieder umgesetzt werden muss. Damit Sie wirklich eine Arbeitserleichterung haben, empfehlen wir Ihnen die Produkte aus dem Fachhandel, wie z.B. Stihl oder Husqvarna. Somit kann der Roboter die Arbeit alleine machen.

Was bringt mir eine Steuerung per App?
Die App-Steuerung bietet Ihnen viele Vorteile, auch unterwegs. Kinderleicht lassen sich die Einstellungen von überall verändern. Sie können beispielsweise die Mähzeiten und Schnitthöhen einstellen. Somit kann man den Rasenmäher bei Regen in die Station fahren lassen, falls dieser das nicht sowieso von selbst macht. Außerdem können Sie jederzeit sehen, in welcher Ecke Ihres Gartens der Mäher gerade fährt. Im Falle eines Diebstahls, werden Sie auf Ihrem Smartphone sofort informiert. Mithilfe einer GPS Ortung können Sie sehen wo sich der Mäher befindet und geben Dieben somit keine Chance.

 

Diebstahlschutz
Sollte der Rasenmäher entwendet werden, so kann der Dieb nichts mit dem Gerät anfangen, da man zum Starten des Gerätes einen PIN benötigt, den nur Sie besitzen. Somit ist eine Installation auf einer anderen Rasenfläche für Diebe nicht möglich. Einige Modelle haben auch einen Diebstahl-Alarm. Der Mäher macht laute Geräusche, sobald dieser vom Boden hochgehoben wird. Im Idealfall hat der Mäher GPS, sodass Sie auf Ihrer App sehen können wo sich der Mäher befindet. Per App werden Sie außerdem sofort benachrichtigt, wenn der Mäher angehoben wird.

Wartung & Pflege
Stumpfe Messer können kinderleicht von jedem selbst gewechselt werden.
Lagern Sie Ihren Roboter im Winter trocken und warm, damit der Akku keinen Frost abbekommt und noch lange seine Arbeit erfüllt.
Für alle die das nicht selbst machen wollen, bieten wir ein attraktives Pflege-, Wartungs-, Wintereinlagerungs- und Wiederaufbauangebot an.

Versicherungsschutz
Die Hersteller bieten Versicherungen in Kooperation mit Versicherungsfirmen an um eine Vorsorge für folgende Fälle zu treffen: Diebstahl, Vandalismus, Sturm, Hagel, Brand und Blitzschlag (inkl. Überspannung)

Was ist die Idee für den Roboter von morgen?
Die Hersteller haben bereits Systeme entwickelt, die die Roboter in Verbindung mit Bewässerungssystemen laufen lässt. So wird der Rasen noch besser gepflegt. Stihl und Husqvarna bieten bereits solche Systeme an.
Roboter ohne Begrenzungskabel, sondern nur per GPS. Somit ersparen Sie sich die arbeit, den Draht verlegen zu müssen. Im Moment ist das GPS-Signal jedoch nur auf wenige Meter genau.
Hybrid mit Solarflächen auf der Oberseite die den Akku während der Arbeit laden. Somit können die Roboter auf der einen Seite länger Mähen. Auf der anderen Seite sparen Sie Stromkosten.

Nice to Know
- Hundebesitzer: Der Roboter schneidet immer nur die Spitzen des Rasens ab. Diese Fallen dann als Mulchgut zwischen den Rasen. Wenn Sie einen Hund haben, der sich gerne im Garten austobt, dann müssen Sie damit rechnen, dass dieser das Mulchgut mit ins Haus bringt.
- Rasenkanten: Wichtig ist es den Draht ordentlich zu Verlegen. Wird der Draht nicht sachgemäß verlegt, so haben Sie später viel Arbeit mit Rasen am Rand der nicht gemäht wurde. Der Begrenzungsdraht wird nicht immer direkt am Rand des Rasens gelegt, sondern mit einem gewissen Abstand von 20-40cm. Somit kann es sein, dass Sie die Rasenkante mit einem Freischneider oder Schiebemäher nachmähen müssen.

- Allergiker: Fast jeder dritte deutsche ist Allergiker. Vor allem Rasenmähen ist für viele somit eine doppelte Qual. Durch einen Roboter müssen Sie sich nicht unnötig den „Erregern“ aussetzten.
- Maulwürfe: Auch wenn die Roboter sehr leise sind, geben sie Geräusche von sich. Dieses monotone Geräusch nervt Maulwurfe, welche sich sehr auf Ihr Gehör verlassen. Deswegen meiden Maulwürfe Flächen mit Mährobotern.
- Geräuscharm: Durch das leise Arbeiten ist der Roboter eine gute Alternative an Lärmsensiblen Orten, wie beispielsweise Krankenhäusern, Universitäten oder Parks.
- Stromkosten: Eine genaue Zahl kann man bei den Stromkosten nicht definieren, da es zu viele verschiedene Modelle gibt und der Roboter je nach Einstellung unterschiedlich oft fährt. Die Stromkosten belaufen sich auf ca. 12 € bis 80 € pro Saison – je nach Rasengröße, Stromtarif und verwendetem Modell. Das sind relativ geringe Kosten. Beim Traditionellen Mäher fallen Spritkosten für den Mäher an, Spritkosten für das Entsorgen des Schnittgutes und es entstehen Abgase.

Unser Stavermann Service für Sie!
Sie haben sich informiert und sind an einem Mähroboter interessiert!?
Auf Wunsch besichtigen wir ihre Fläche kostenlos vor Ort.
Unser Experte kommt zu Ihnen in den Garten und prüft die Gegebenheit zur Installation ihres Mähroboters. Somit können wir zusammen das optimale Produkt für Ihr Bedürfnis finden.

Erreichbar sind unsere Experten vor Ort unter den Nummern:
Wallenhorst 05407 8088-15
Georgsmarienhütte 05401 33939-0
Melle 05422 9309-50
Emsdetten 02572 96075-0
Werther 05203 7021-80
Lohne 04442 705980-0
Münster 0251 14181-0

Unser Installationsservice
Bei Bedarf verlegt unser Fachpersonal das Begrenzungskabel bei Ihnen im Garten und installiert den Roboter nach Ihren Bedürfnissen.
- Verlegung der Schleife durch unsere Spezialmaschine
- Einweisung durch unseren Fachmann
- Sicherheitseinweisung
- Erstellung ihres individuellen Mähplans
- Klärung aller weiteren Fragen

Unser Winterservice
Im Winter soll der Roboter in trockene und warme gestellt werden. Nur so kann man eine lange Lebenszeit für den Roboter und den verbauten Akku garantieren. Wir bieten Ihnen zum Saisonende ein attraktives Pflege-, Wartungs-, Wintereinlagerungs- und Wiederaufbauangebot an.